Server-Marken beziehen sich auf Unternehmen, die Server-Hardware für Computersysteme entwickeln und herstellen. Diese Organisationen stellen die Hardware bereit, die Websites, Cloud-Anwendungen und Unternehmensnetzwerke antreibt.
Dieser Artikel untersucht 10 beliebte Server-Marken. Dell produziert PowerEdge-Server, die für ihre Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit bekannt sind. HPE bietet ProLiant-Server mit erweiterter Sicherheit und Hybrid-Cloud-Integration an. Lenovo bietet ThinkSystem-Server an, die Energieeffizienz mit Kosteneffizienz in Einklang bringen. Asus konzentriert sich auf anpassbare Hochleistungsrechner. IBM entwickelt Power Systems-Server für KI, Unternehmensanwendungen und geschäftskritische Workloads. Cisco stellt UCS-Server her, die Netzwerk und Rechenleistung für Cloud-Umgebungen integrieren. Acer liefert Altos-Server, die für kleine bis mittelgroße Unternehmen optimiert sind. Fujitsu ist spezialisiert auf PRIMERGY-Server mit energieeffizienten Designs und Sicherheit auf Unternehmensebene. Supermicro ist bekannt für hochdichte, modulare Server, die auf Rechenzentren und spezialisierte Workloads zugeschnitten sind. Oracle entwickelt SPARC- und x86-basierte Server, die für Hochleistungs-Datenbankanwendungen und Cloud-Computing optimiert sind.
Ein Server ist ein System, das Daten, Ressourcen und Dienste für andere Geräte in einem Netzwerk verwaltet. Viele Webhosting-Anbieter setzen auf beliebte Server-Marken wie Dell, HPE, Lenovo, Supermicro und Cisco UCS. Diese Marken betreiben die Infrastruktur hinter Shared Hosting, VPS (Virtual Private Server), Dedicated Server Hosting und Cloud-Hosting-Lösungen.

1. Dell
Dell stellt Enterprise-Server unter seiner PowerEdge-Marke her. Diese Server unterstützen eine Reihe von Workloads, von kleinen Geschäftsanwendungen bis hin zu großen Rechenzentren. Dell PowerEdge-Server bieten eine Reihe von Konfigurationen, darunter Rack-, Tower- und Blade-Modelle. Sie unterstützen Intel- und AMD-Prozessoren, skalierbare Speicher und Enterprise-Speicheroptionen. Dell bietet Remote-Management-Tools wie iDRAC für Überwachung und Automatisierung an. PowerEdge-Server verfügen auch über integrierte Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot, System-Lockdown und automatisierte Firmware-Updates zum Schutz vor Cyber-Bedrohungen. Dell wird von Unternehmen wegen seiner Zuverlässigkeit, Support-Services und Integration mit Cloud- und Virtualisierungsplattformen gewählt.
2. HPE
Hewlett Packard Enterprise (HPE) bietet ProLiant-Server an, die für ihre Skalierbarkeit und Sicherheit bekannt sind. Diese Server unterstützen Cloud-Computing, KI-Workloads und Unternehmensanwendungen. ProLiant-Modelle umfassen Tower-, Rack- und Blade-Konfigurationen mit Optionen für Hochleistungsrechnen. HPE integriert auch fortschrittliche Sicherheitsfunktionen wie Silicon Root of Trust, um Firmware-Angriffe zu verhindern. Das iLO-Managementsystem (Integrated Lights-Out) von HPE ermöglicht Fernüberwachung und Automatisierung. HPE bietet auch GreenLake an, eine Hybrid-Cloud-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, On-Premises- und Cloud-Workloads mit einem flexiblen Pay-per-Use-Modell zu verwalten. Unternehmen wählen HPE wegen seines Fokus auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Hybrid-Cloud-Integration.
3. Lenovo
Lenovo produziert ThinkSystem-Server, die für ihre Energieeffizienz und Zuverlässigkeit bekannt sind. Diese Server unterstützen Rechenzentren, KI-Workloads und Cloud-Anwendungen. ThinkSystem-Modelle umfassen Rack-, Tower- und geschäftskritische Server mit Intel- oder AMD-Prozessoren. Lenovo integriert seine XClarity-Managementsoftware für zentralisierte Überwachung und Automatisierung. ThinkSystem-Server verfügen auch über ThinkShield-Sicherheit, die BIOS-Schutz, Firmware-Validierung und integrierte Verschlüsselung zum Schutz von Daten umfasst. Das Unternehmen legt Wert auf Energieeffizienz durch Funktionen wie dynamische Leistungsbegrenzung und hocheffiziente Netzteile, die den Energieverbrauch reduzieren, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Diese Optimierungen senken die Betriebskosten und helfen Unternehmen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Unternehmen wählen Lenovo wegen seines ausgewogenen Verhältnisses von Nachhaltigkeit, Leistung, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz.
4. Asus
Asus bietet Serverlösungen mit Fokus auf Hochleistungsrechnen, KI und Cloud-Anwendungen. Das Server-Sortiment umfasst Rackmount-, GPU-optimierte (Graphics Processing Unit) und Workstation-Modelle, die von Intel- und AMD-Prozessoren angetrieben werden. Asus-Server verfügen über fortschrittliche Kühltechnologien für Stabilität unter schweren Workloads. Sie bieten auch eine breite Palette an anpassbaren Konfigurationen, um Speicher, Arbeitsspeicher und Rechenleistung zu optimieren. Das Unternehmen integriert das ASUS Control Center für Fernverwaltung und Systemüberwachung. Asus-Server unterstützen ECC-Speicher und redundante Netzteile, die die Systemstabilität verbessern und Ausfallzeiten für Unternehmensworkloads minimieren. Unternehmen und Forschungseinrichtungen wählen Asus wegen seines Fokus auf Leistung, Anpassungsfähigkeit und Effizienz bei anspruchsvollen Anwendungen.
5. IBM
IBM ist spezialisiert auf Hochleistungs-Unternehmensserver, die für KI, Cloud und geschäftskritische Anwendungen konzipiert sind. Seine Power Systems-Server verwenden IBMs Power-Prozessoren, die für hohe Zuverlässigkeit mit selbstheilenden Fähigkeiten, redundanten Komponenten und vorausschauender Fehleranalyse entwickelt wurden. Diese Server skalieren effizient mit Multi-Socket-Konfigurationen, großen Speicherkapazitäten und fortschrittlichen Virtualisierungsfunktionen wie PowerVM. Dies ermöglicht es Unternehmen, mehrere Workloads auf einem einzigen System auszuführen. IBM verbessert die Sicherheit mit integrierter Verschlüsselung, sicherem Boot und Echtzeit-Bedrohungserkennung zum Schutz sensibler Daten. Viele große Organisationen wählen IBM wegen seiner fortschrittlichen Rechenleistung, Unternehmensstabilität und robusten Sicherheitsfunktionen.
6. Cisco
Cisco entwickelt UCS-Server (Unified Computing System), die für netzwerkintensive Workloads, Virtualisierung und Cloud-Computing konzipiert sind. Sie bieten Rack- und Blade-Server an, die von Intel- und AMD-Prozessoren angetrieben werden, mit integrierten Sicherheits- und Automatisierungsfunktionen. UCS-Server integrieren Compute, Storage und Networking in eine einheitliche Architektur, was die Rechenzentrumsverwaltung vereinfacht. Die Fabric-Interconnect-Technologie von Cisco ersetzt herkömmliche Switches, indem sie Server direkt mit einem Hochgeschwindigkeitsnetzwerk mit niedriger Latenz verbindet. UCS-Server unterstützen auch Software-Defined Networking (SDN) und Automatisierung für dynamische Skalierung. Die UCS Manager-Software vereinfacht die Serverbereitstellung und -skalierung. Unternehmen wählen Cisco wegen seiner starken Netzwerkfähigkeiten und nahtlosen Integration mit Cloud- und Hybrid-IT-Umgebungen.
7. Acer
Acer bietet preislich wettbewerbsfähige Serverlösungen mit Fokus auf kleine bis mittelgroße Unternehmen und Cloud-Anwendungen. Die Altos-Serverserie umfasst Tower- und Rack-Modelle, die von Intel Xeon-Prozessoren angetrieben werden. Diese Server bieten skalierbaren Speicher, Virtualisierungsunterstützung und energieeffiziente Designs. Acer integriert Remote-Management-Tools wie Smart Server Manager, der Echtzeit-Überwachung, Systemdiagnose und automatisierte Warnungen zur Vermeidung von Ausfallzeiten ermöglicht. Die Altos-Server verfügen auch über redundante Netzteile und Hot-Swap-Komponenten. Dies reduziert die Wartungskomplexität und minimiert Störungen. Unternehmen wählen Acer wegen seiner kosteneffizienten Leistung und Zuverlässigkeit bei Entry-Level- und Mid-Range-Server-Einsätzen.
8. Fujitsu
Fujitsu entwickelt PRIMERGY-Server für Unternehmens-IT, Cloud-Computing und Hochleistungs-Workloads. Diese Server umfassen Tower-, Rack- und Scale-Out-Modelle, die von Intel Xeon-Prozessoren angetrieben werden. Fujitsu legt Wert auf Energieeffizienz mit seinem Cool-safe® Advanced Thermal Design, das es Servern ermöglicht, bei höheren Umgebungstemperaturen zu arbeiten und gleichzeitig die Kühlkosten zu reduzieren. Das Unternehmen integriert energiesparende Technologien wie dynamischen Lastausgleich und hocheffiziente Netzteile, um den Energieverbrauch zu minimieren. Fujitsu bietet auch starke Sicherheitsfunktionen, darunter Trusted Platform Module (TPM)-Verschlüsselung und Systemintegritätsprüfungen. Die Fernverwaltung erfolgt über seinen iRMC (Integrated Remote Management Controller), der Echtzeit-Überwachung, Firmware-Updates und automatisierte Warnungen bietet. Viele Unternehmen wählen Fujitsu wegen seiner Zuverlässigkeit, seines Nachhaltigkeitsfokus und seiner Fähigkeit, geschäftskritische Anwendungen mit minimalen Ausfallzeiten zu unterstützen.
9. Super Micro
Supermicro ist spezialisiert auf hochdichte, anpassbare Server für Rechenzentren, Cloud-Computing und KI-Workloads. Das Produktangebot umfasst Rackmount-, Blade-, Multi-Node- und GPU-optimierte Server, die von Intel-, AMD- und ARM-Prozessoren angetrieben werden. Supermicro legt Wert auf modulares Design. Sie bieten auch anpassbare Motherboard-Layouts, Speicherkonfigurationen und GPU-Erweiterungsoptionen, um spezifische Workload-Anforderungen zu erfüllen. Supermicro unterstützt Open Compute Project (OCP)-Standards, die seine Server für Hyperscale-Umgebungen geeignet machen. Unternehmen und Cloud-Anbieter wählen Supermicro wegen seiner flexiblen, skalierbaren und kosteneffizienten Server, die für Hochleistungsrechnen entwickelt wurden.
10. Oracle
Oracle entwickelt Hochleistungsserver, die für Datenbanken, Cloud-Computing und Unternehmensanwendungen optimiert sind. Das Server-Sortiment umfasst SPARC- und x86-basierte Modelle, die für Skalierbarkeit, Sicherheit und Integration mit Oracle-Software entwickelt wurden. Oracle-Server verfügen über fortschrittliche Speicher- und Verarbeitungsfunktionen, die eine Hochgeschwindigkeits-Datenverarbeitung gewährleisten. Sie integrieren auch hardwareunterstützte Verschlüsselung und Echtzeit-Leistungsoptimierung. Oracle Solaris, das Betriebssystem des Unternehmens auf Unternehmensebene, bietet verbesserte Sicherheit und Workload-Isolierung. Das Unternehmen bietet auch technische Systeme wie Oracle Exadata an, die für die Verarbeitung großer Datenmengen konzipiert sind. Unternehmen wählen Oracle wegen seiner tiefen Integration mit Datenbank- und Cloud-Lösungen. Ihr Schwerpunkt auf Serverleistung eignet sich für geschäftskritische Anwendungen.
Was ist ein Server?
Ein Server bezieht sich auf das Hardware- oder Softwaresystem, das Daten, Ressourcen oder Dienste für andere Geräte über ein Netzwerk bereitstellt. Server verwenden das Client-Server-Modell, um Clientanfragen zu verarbeiten und geeignete Antworten zu liefern. Seriöse Server werden hergestellt und entwickelt, um Zuverlässigkeit und hohe Leistung zu bieten. Dies ermöglicht ihnen, mehrere Verbindungen und schwere Workloads zu bewältigen. Server werden im Webhosting verwendet, um die Dateien von Websites und Anwendungen zu speichern und bereitzustellen und sie im Internet verfügbar zu machen. Server werden auch in virtuellen Maschinen und für die Dateifreigabe verwendet.
Welche Server-Marken werden häufig im Webhosting verwendet?
Dell, HPE, Lenovo, Supermicro, Cisco und IBM sind 5 Server-Marken, die häufig im Webhosting verwendet werden. Dell PowerEdge- und HPE ProLiant-Server werden häufig in Shared-Hosting- und VPS-Hosting-Setups (Virtual Private Server) eingesetzt. Ihr starkes Remote-Management, ihre Sicherheit und Skalierbarkeit eignen sich für hochdichte Multi-Tenant-Umgebungen.
Lenovo ThinkSystem-Server sprechen kostenbewusste Hosts an, die Budget-VPS und Dedicated Hosting anbieten. Supermicro wird häufig für Dedicated Hosting und individuelle Cloud-Lösungen eingesetzt, da seine modulare Hardware es Hosts ermöglicht, Server für spezifische Kundenbedürfnisse zu konfigurieren. Cisco UCS-Server werden häufig für Enterprise-Cloud-Hosting und Hybrid-Infrastruktur verwendet.